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  • Meinem Vaterland, der Republik Polen treu sein

     

  • AKTUELLES

  • 21 Juni 2017

    Die geschätzte Ärztin und Witwe von Władysław Szpilman erzählte am 9. Juni in dem Zürcher Theater von dem Schicksal ihrer Familie und ihrer Beziehung mit dem Komponisten, der im Film „Der Pianist” von Roman Polański verewigt worden ist. Die Botschaft der Republik Polen in Bern hat die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen.

    Frau Szpilman erinnerte an die Kriegserfahrungen Władysław Szpilmans den Kampf ums Überleben im Warschauer Ghetto, das Leben in den Ruinen der komplett zertrümmerten Stadt in 1944 und die ungewöhnliche Begegnung mit dem deutschen Offizier Wilm Hosenfeld, dank dem der Komponist sein Leben retten konnte. Frau Szpilman berichtete auch von den Umständen, in denen sie ihren Mann kennenlernte, dem Beginn des gemeinsamen Lebens in dem wiederaufzubauenden Land sowie ihrer beruflichen Tätigkeit im Institut für Bluterkrankungen und den damit verbundenen Reisen. Sie betonte auch die besondere Rolle der Schweiz für sie als der Ort der journalistischen Tätigkeit ihres Enkelsohnes. 

     

    Von dem Treffen mit Frau Szpilman berichtete die Neue Zürcher Zeitung:

    https://www.nzz.ch/zuerich/die-aerztin-halina-szpilman-ein-leben-im-schatten-von-the-pianist-ld.1300150

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